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Information über die Durchführung eines geförderten Vorhabens der Stadt Stavenhagen:

 

Förderprojekt

Erschließung von Flächen zur Konversion der Kaserne „Mecklenburgische Schweiz“ Stavenhagen / Basepohl

Hier investiert Europa in den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur

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                                                           Ministerium für Wirtschaft,

                                                      Arbeit und Gesundheit und

                                                      Ministerium für Inneres

                                                      und Europa des Landes

                                                      Mecklenburg-Vorpommern

                                                                                                         

Dieses Projekt ist kofinanziert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Verbindung mit Mitteln aus den  

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie Zuweisungen nach § 20 Finanzausgleichgesetz Mecklenburg-Vorpommern

 

Im Dezember 2016 wurde der Bauauftrag für die äußere Erschließung und im Frühsommer 2017 für die innere Erschließung der zuletzt durch die Bundeswehr freigegebenen Konversionsflächen in der Kaserne „Meckl. Schweiz“ in Basepohl.

durch die Stadt Stavenhagen erteilt. Hier entsteht auf 61,4 ha ein weiteres Industriegebiet für die Gemeinde. 1,36 km Verkehrsanlagen werden ausgebaut, ein neues Kanalisationssystem für die Ver- und Entsorgung entsteht mit einer Länge von 7,15 km einschließlich einer Überleitung für das Schmutzwasser nach Stavenhagen und der Verkehrsknoten mit der Bundesstraße 194 erhält einen Ausbau nach den geltenden Vorschriften.

Mit der Förderung sollen die Rahmenbedingungen für dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen bzw. verbessert werden.

     

 

 

 

 

Wirtschaftsstandort Stavenhagen

 

Die Reuterstadt Stavenhagen mit einer leistungsstarken Wirtschaft, attraktiven

Wohnungsbaustandorten und einer modernen Infrastruktur ist der stärkste

Wirtschaftsstandort im Landkreis Demmin.

Neben einer Vielzahl von kleineren Gewerbe-, Handwerks- und Dienstleitungs-

unternehmen sind auch große Betriebe mit produzierendem Charakter angesiedelt.

Bedeutende Logistikunternehmen stärken ebenfalls das wirtschaftliche Potential

der Stadt. In den 383 Unternehmen (Gewerbe, Handwerk, Industrie) werden 2283

Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt, davon über 50 % in den 7 größten Unternehmen.

Unsere Reuterstadt Stavenhagen hatte mit der Ausweisung eines 23 ha großen Sonder-

und Gewerbegebietes sowie eines 55 ha großen Industriegebietes gleich unmittelbar

nach der Wende (1991 – 1993 Erschließung) sehr gute Voraussetzung für die Investoren

geschaffen. So haben sich unter anderem die Firmen NETTO, KP-Transporte, K + P Logistik

GmbH, Dachser GmbH, Diakonie Behindertenwerkstatt, Tutower Senf sowie weitere kleinere Unternehmen in unserem Industrie- und Gewerbegebiet niedergelassen. Darüber hinaus gelang es, vorhandene Firmen erfolgreich zu privatisieren wie beispielsweise das Unternehmen Pfanni, Pommernland Fleisch- uns Wurstwaren usw.. Vorhandene kleine

Handwerksbetriebe, wie die Bäckerei/Konditorei Hatscher, entwickelten sich zu mittelständischen Unternehmen.

Die wichtigste Aufgabe des Stadtparlaments bestand und besteht auch weiterhin darin, die

Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und äußerst günstige Bedingungen für die

Unternehmen zu schaffen.

Die Hebesätze der Realsteuern in unserer Stadt sind wie folgt:

 

 

Grundsteuer A: 302 v.H.

Grundsteuer B: 380 v.H.

Gewerbesteuer: 299 v.H. 


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