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Gemeinde Stavenhagen

Fläche: 40,8 km²      Einwohner (31.12.2013) 5.954

Bürgermeister:

 

 

 

Bernd Mahnke

Schloss 1, 17153 Stavenhagen

Tel. 039954 - 2830

Fax: 039954 - 283701

Das Stadtwappen

Stadtwappen

 

Das Stavenhagener Stadtwappen zeigt "in goldenem Feld den gekrönten Werle'schen Kopf ohne Halsfell mit herausgeschlagener Zunge".

Die Fürsten von Werle, die ihren Stammsitz in der Nähe von Schwaan und Güstrow hatten, wählten im 13. Jahrhundert den schwarzen Stier zu ihrem Wappentier

Bei unserem Wappentier handelt es sich um den wehrhaften Stammvater unserer Hausrindrassen, den Ur (im Volksmund auch als Auerochs geläufig).

Ortsteil Basepohl

 

 

 

Das Dorf Basepohl wurde am 15. Mai 1252 erstmalig in einer Urkunde genannt. Der Ritter Reinbern von Stove stiftet und bewidmet an diesem Tag das Kloster

Ivenack. Dabei wird auch das Dorf Basepohl genannt. Basepohl besteht aus mehreren Ortsbereichen. Der ehemalige Gutshof lag zwischen der Bundesstraße

194 und dem Südufer des Großen Sees. Vom Gutshof führte eine markante Baumallee zum Ivenacker Tiergarten. Relativ losgelöst vom Gutshof befinden sich südlich davon die Landarbeiterkaten beidseitig an der B 194, die mit großem Aufwand schrittweise saniert werden. Damit entsteht allmählich ein außerordentlich attraktives Dorf.

Von der ehemaligen Gutsanlage ist am Großen See nur noch der imposante, denkmalgeschützte Speicher vorhanden.

Mit der Realisierung des Gewerbe-Industriegebietes „Basepohler Schlag“ an der B194 zwischen Bahnlinie und Dorflage Basepohl wächst das Dorf allmählich mit der Stadt zusammen. Basepohl als Armeestandort (1974 von der NVA bezogen und 1990 von der Bundeswehr übernommen) sieht der endgültigen Schließung der Kaserne in den kommenden Jahren entgegen. Für die zivile Nachnutzung der Gebäude und Flächen besteht ein starkes Engagement.

Ortsteile Klockow-Dorf und Klockow-Siedlung

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Klockow erfolgte 1256, als Wartislaw, Herzog von Pommern, dem Kloster Ivenack die Werder zwischen Basepohl und Ivenack mit 40 Hufen verleiht und dem Kloster auch die Pfarrdörfer, darunter Klockow, bestätigt.

Das Dorf ist ein ehemaliges Gutsdorf. Charakteristisch und erhaltenswert ist die Kastanienallee an der Dorfstraße. Entlang der Landesstraße 273 nach Stavenhagen befinden sich Bauerngehöfte, die in den 1930er Jahren durch Aufsiedlung des Gutes Klockow entstanden sind. Die Gehöfte gliedern sich in ein zur Straßenfront gelegenes Wohnhaus und die Nebengebäude, die einen großen Hof umschließen.

In jüngster Vergangenheit wurde die lockere Bebauung der Streusiedlung durch den Bau von Eigenheimen ergänzt.

Auch die historische Ortslage wurde baulich abgerundet.

Ortsteil Kölpin

Das ehemalige Gutsdor Kölpin besteht aus zwei Siedlungsteilen, die weit von einander entfernt sind. Zum einen das eigentliche Gut, von dem das ehemalige Gutshaus und ein Nebengebäude und ein großer Stall erhalten geblieben sind und zum anderen die zwei ehemaligen Landarbeiterkaten mit verschiedenen Nebengebäuden.

Die Lage der heutigen Anbindungsstraßen zur Bundesstraße 104 entsprechen nicht der historischen Wegeführung. Diese ehemals direkt auf das Gutshaus führende Straße ist nur noch durch den Großbaumbestand erkennbar.

Neubauhof

Neubauhof wurde als der Neue Bauhof 1835 erstmals im Großherzoglichen Mecklenburg Schwerinschen Staatskalender urkundlich erwähnt. Die historische Bausubstanz der Ortslage ist noch sehr gut erkennbar.

 

Nur der Altar-Aufsatz der ehemaligen Pribbenower Kirche ist noch erhalten und ist in der Stavenhagener Kirche zu besichtigen.

Pribbenow

Pribbenow wird am 8. März 1260 erstmalig urkundlich genannt. Wiederum Wartislaw, der Pommernherzog, schenkt dem Kloster Dargun das Dorf Pribbenow und bestimmt dessen Grenzen. Von der Anlage her ist das Dorf ein sehr schönes Angerdorf. Die alte Dorfstruktur ist noch deuutlich erkennbar, wenn es auch Veränderungen gegeben hat. In nördlicher Richtung an der Straße nach Stavenhagen ist eine umfangreiche bauliche Erweiterung des historischen Ortskerns erfolgt.

Ortsteil Wüstgrabow

Der Ortsteil Wüstgrabow wurde unter dem Namen Grabow bereits 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Vom ehemaligen Gut sind lediglich große Stallgebäude erhalten geblieben.

Um den kleinen Dorfanger gruppierten sich alte und neue Bausubstanz. 


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